„Denn es ist zuletzt doch nur der Geist, der jede Technik lebendig macht.“
Johann Wolfgang von Goethe
Was ist ein Radioreporter?
Frage MEDIEN FÜR BILDUNG
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- Sternenbilder finden - Sky View
Entdecke mit der App Sky View® Lite Sternbilder am Himmel und erfinde auch selbst eigene Namen für die Sternbilder. Weitere Informationen auf der Seite des Forschungsprojektes GeAR – Augmented Reality Erleben: https://www.gear-lab.de/ar-erleben/ (Lehrstuhl Didaktik des Sachunterrichts, Universität des Saarlandes) Viel Spaß beim Erforschen wünscht dir Frau Stricker.
- Padlet und Lernplan Woche 25.05. - 29.05.
Liebe Klasse 3b, der Lernplan für die kommende Woche ist online. Meine SchülerInnen und Eltern haben den Link per Mail erhalten. Dieser ist seit Beginn der Padlet Einführung gleich. Ich freue mich auf euch im digitalen Klassenzimmer um 10.00 Uhr am Montag, 25.05.. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne freie Zeit. Die Aufgaben besprechen wir, wie gewohnt, gemeinsam. So viel vorweg: Es wird in der Lernwoche weiter um unser Projekt zu den heimischen Vögeln gehen und wir werden uns über eure und meine Naturentdeckungen austauschen. Das Thema Urheberrecht wird uns beschäftigen und selbstverständlich arbeiten wir an der Rechtschreibung weiter, lesen und rechnen. Eure Frau Stricker
- Warum ist der Klimawandel ungerecht?
In der heutigen Vorlesung der Kinderuni Saar erörtert Dr. Susanne Mantel die globale, generationenbezogene und soziale Gerechtigkeit des Klimawandels. Nicht alle Länder und Personen sind vom Klimawandel gleich stark betroffen, z.B. bedeutet der Klimawandel für manche Länder derzeit nur eine Unannehmlichkeit (z.B. größere Hitze), während er für Personen anderer Länder zur Bedrohung wird (z.B. Trinkwassermangel). Außerdem tragen Erwachsene stärker zum Klimawandel bei als Kinder, obwohl Kinder davon länger und stärker betroffen sein werden als Erwachsene. Was kann man gegen diese Ungerechtigkeit tun und brauchen wir dafür Politiker? Quelle: Kinderuni Saar Viel Spaß beim Lernen und Informieren wünscht dir deine Frau Stricker
- Bewegungsidee für zu Hause oder auch
in der Bewegungspause: Ich packe meinen Koffer. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Z4UQoX1y_Qw&feature=youtu.be&fbclid=IwAR017LNb3cuPF7ydZ9NnvPFSCLVSVCJAmD-WREdWJ3OW0yeyMlsrGbc-Gq4 Viel Spaß beim Ausprobieren und Mitmachen wünscht dir deine Frau Stricker
- Kinderrechte im Grundgesetz - Teil 2
Die #Coronakrise hat uns vor Augen geführt, dass die Rechte von Kindern in Deutschland noch nicht ausreichend berücksichtigt werden. Deshalb gehören #Kinderrechte ins Grundgesetz. Warum das so wichtig ist, zeigt unser Video - zusammen mit UNICEF Deutschland Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.Deutsche Liga für das Kind. Quelle: https://www.facebook.com/dkhw.de/videos/1332349400489308/ Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fvZEAcdQscA
- Wie wächst eine Bohne?
Hast du schon einmal eine Bohne gepflanzt und beobachtet, wie aus der Bohne eine Pflanze wächst? Probiere es doch einmal aus! Schreibe ein Tagebuch zum Wachstum deiner Bohne. Notiere dir täglich, wenn sich etwas verändert. Beschreibe was du siehst. Viel Spaß beim Beobachten wünscht dir deine Frau Stricker
- Wie sehen Schatten aus und wie kann man sie verändern?
Gemeinsam mit dem GOFEX einem faszinierenden, spannenden Phänomen auf den Grund gehen? Quelle: Grundschulverband Saarland e.V. Viel Spaß wünscht dir deine Frau Stricker
- Das Projekt - einheimische Vögel
Einheimische Vögel - Kompakt für GrundschülerInnen von GrundschülerInnnen Die Steckbriefe erstellen die Kinder. Sie nehmen Vogelgesänge auf, filmen und erleben die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Achtung Lebewesen: Selbstverständlich ist es wichtig mit den Kindern ausführlich darüber zu sprechen, dass die Tiere beim Beobachten nicht gestört werden dürfen. Wir beachten die Bedürfnisse der Vögel: halten Abstand, beobachten die Tiere leise und bewegen uns nicht oder nur ganz langsam. Veröffentlichung der Ergebnisse: Auf einer Unterseite der Homepage: https://www.medienfuerbildung.com/einheimische-voegel werden die Ergebnisse der SchülerInnen veröffentlicht. Unterschiedliche Medienkompetenzen werden im Rahmen dieses Projekts gefördert: Kompetenzbereich 1: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren Die Kinder können Suchstrategien zur Internetrecherche nutzen und entwickeln diese weiter, indem sie wissen, wo sie Informationen für Kinder finden. Sie kennen geeignete Suchmaschinen und nutzen sie bei der Recherche. Sie können Wissen zur Weiterverbreitung anfertigen, indem sie eine eigene Internetseite zum Thema einheimische Vögel erstellen. Sie können in verschiedenen digitalen Umgebungen suchen (Kindersuchmaschinen, Lexika , Lernplattformen Kinder, Blogbeiträge für Kinder) Sie können Quellen identifizieren und zusammenführen. Die Kinder können Informationen und Daten analysieren, interpretieren und sie kritisch bewerten, indem sie sich über einheimische Vögel informieren, wichtige Inhalte von unwichtigen Inhalten differenzieren und wichtige Informationen zusammenfassen. Sie können Informationen auf ihren Wissenschaftsanspruch überprüfen. Die SchülerInnen lernen Informationen und Daten sicher zu speichern (Homepage der Klassenlehrerin), finden sie wieder und können sie von verschiedenen Orten abrufen Die SchülerInnen können Informationen und Daten zusammenfassen, organisieren und strukturiert aufbewahren, indem sie Steckbriefe anfertigen und abspeichern. Kompetenzbereich 2: Kommunizieren und Kooperieren Die Kinder können mit Hilfe verschiedener digitaler Kommunikationsmöglichkeiten kommunizieren (Videochat, Chat, Email, Telefon, Mobiltelefon und Apps). Die Kinder können ihre erstellten Dateien zu den Vögeln, sowie die gefundenen Links und Informationen mit den MitschülerInnen und ihrer Lehrkraft teilen. Die Kinder können digitale Werkzeuge (Whiteboard, Etherpad, geteilte Notizen) für die Zusammenarbeit bei der Zusammenführung von Informationen, Daten und Ressourcen nutzen Die Kinder kennen Umgangsregeln: sie melden sich; sprechen, wenn sie an der Reihe sind; haben ihre Stummschaltung an, wenn sie nicht sprechen; gehen höflich und respektvoll miteinander um; achten auf die Bedürfnisse der anderen. Sie halten diese Umgangsregeln ein. Die Kinder können aktiv an der Gesellschaft teilhaben, sie können ihre Medienerfahrungen weitergeben und bringen sich in kommunikative Prozesse ein, indem sie sich im Chat austauschen, ihre Materialien vorstellen und medial austauschen, gemeinsam weiterentwickeln und für andere Kinder auf der Homepage zur Verfügung stellen Kompetenzbereich 3: Produzieren und Präsentieren Die SchülerInnen lernen Quellennachweise zu führen und wissen, warum Quellenangaben wichtig sind. Die Kinder können die medialen Informationen über die einheimischen Vögel zusammenführen (Steckbrief erstellen), präsentieren (Steckbrief über PC teilen, per Mail verschicken) und veröffentlichen (auf der Homepage). Die Kinder kennen die Bedeutung von Urheberrecht und geistigem Eigentum und wissen, warum sie Quellen nachweisen müssen. Die Kinder wissen den Unterschied zwischen eigenen und fremden Werken und berücksichtigen dies beim Anfertigen ihrer Steckbriefe, Tonaufnahmen, Videoaufnahmen. Die Kinder können Persönlichkeitsrechte beachten, indem sie wissen, dass man niemanden unerlaubt fotografieren, filmen oder heimlich zuschauen lassen darf. Kompetenzbereich 4: Schützen und sicher Agieren Die Kinder kennen Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen, indem sie für ihren Informationsgewinn Suchmaschinen für Kinder (Fragfinn, helleskoepfchen, blinde-kuh) oder Wissensplattformen: medienfuerbildung nutzen. Die Kinder können ihre Privatsphäre in digitalen Umgebungen durch geeignete Maßnahmen schützen (Kamera und Mikrofon ausstellen oder gar nicht erst freigeben, Bilder nicht veröffentlichen oder zur Unkenntlichkeit verändern) Die Kinder wissen, dass Medienkonsum auch schädlich und gefährlich sein kann und der Konsum dessen ähnlich zu handhaben ist, wie Süßigkeiten essen. Die Kinder wissen, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen PC/Internet Zeit und draußen oder real spielen wichtig ist und halten sich daran. Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln Die Kinder können technische Probleme lösen, indem sie ein technisches Problem identifizieren und sich Hilfe suchen oder wissen, dass sie z.B. den Computer neu starten müssen, den Cache regelmäßig leeren oder löschen. Die Kinder können passende Werkzeuge zur Lösung identifizieren, indem sie die Tastatur bedarfsgerecht bedienen und Tastenkombinationen kennen, sowie wichtige Funktionen ihres Endgerätes kennen (Ein- und Ausschalten, Neustart). Kompetenzbereich 6: Analysieren und Reflektieren Die Kinder können Gestaltungsmittel digitaler Medien nutzen, indem sie unterschiedliche Programme kennen, Word Dateien erstellen, Tonaufnahmen oder Filme anfertigen. Ich freue mich auf die Beiträge der Kinder und bin schon ganz gespannt, wie sich die Seite der Kinder für Kinder entwickelt, welche kreativen Ideen entstehen und welche Resonanz die Kinder erhalten werden. Kennst du die heimischen Vögel? Ordne die Paare zu. @ Frau Stricker
- Der Eisvogel - heimischer Vogel
Pummeliger Edelstein und geschickter Jäger Der Vogel, der wegen seiner Schönheit und Farbenpracht gern als „fliegender Edelstein“ bezeichnet wird, steht für lebendige Flüsse und Auen. Woher der Name des spatzengroßen Eisvogels stammt, ist strittig. Manche leiten ihn vom althochdeutschen „eisan“ für „schillern“ oder „glänzen“ ab. Der Eisvogel eignet sich hervorragend als Indikator für gesunde Gewässer. In stark industrialisierten, dicht bevölkerten Regionen ist er mittlerweile eine ausgesprochene Seltenheit. Name Ob der Name des Eisvogels (Alcedo atthis) tatsächlich mit Eis zu tun hat oder das eisblaue Rückengefieder Pate stand, ist strittig. Manche Deutungen leiten den Namen vom althochdeutschen „eisan“ für „schillern“ oder „glänzen“ ab. Der „Schillervogel“ wäre eine gute Beschreibung für das flirrende Farbenspiel, das der Eisvogel im Sitzen und erst recht im Flug bietet. Wieder andere Autoren interpretieren den „Eisvogel“ als „Eisenvogel“ und vermuten einen Bezug auf das stahlblaue Rücken- oder das rostfarbene Bauchgefieder des Eisvogels. Aussehen Sein prächtiges Federkleid macht den etwa spatzengroßen Eisvogel unverwechselbar. Keine andere am Wasser lebende Vogelart entfaltet eine solche Farbensymphonie aus Blau-, Blaugrün- und Türkistönen im Rücken- und Kopfgefieder, die eindrucksvoll zum rostroten Bauchgefieder kontrastieren. Die Geschlechter sind an der Schnabelfärbung zu unterscheiden: Nur beim Weibchen ist die Basis des sonst ganz schwarzen Unterschnabels deutlich orange gefärbt. Stimme Seinen Kontaktruf, ein hohes, durchdringendes „tjiih“, lässt der Eisvogel während seines rasanten Flugs erschallen oder während er auf Beute lauert. Meist verrät uns erst der Ruf seine Anwesenheit, denn trotz seines bunten Gefieders ist der Eisvogel über dem Wasser oder im Uferbewuchs bestens getarnt. Nahrung Der Eisvogel stillt seinen Hunger täglich mit 15 bis 30 Gramm Nahrung, die überwiegend aus Kleinfischen von vier bis sieben Zentimetern Größe besteht. Im Sommer gehören auch Insekten (maximal etwa 20 Prozent der Nahrung) und seltener kleine Frösche oder Kaulquappen zum Nahrungsspektrum. Brutbiologie Der Eisvogel brütet ab Ende März oder Anfang April in meist selbst gegrabenen Brutröhren in steilen Lehm- oder Sandwänden an Uferböschungen, aber auch immer wieder fernab der Nahrungsgewässer. Nach einer Brutzeit von 21 Tagen schlüpfen sechs bis sieben, ausnahmsweise bis zu neun Junge, die nach 23 bis 27 Tagen Nestlingszeit ausfliegen. Zweitbruten sind die Regel, Drittbruten möglich. Lebensraum und Verbreitung Den Eisvogel kann man ganzjährig an stehenden oder ruhig fließenden, klaren Gewässern in fast ganz Europa und großen Teilen Asiens beobachten. Lediglich im äußersten Norden Großbritanniens fehlt er, und in Skandinavien ist er nur in Dänemark und im südlichen Schweden anzutreffen. Neben dem Nahrungsangebot bestimmen vor allem das Angebot an Brutwänden und Ansitzwarten für die Jagd das Vorkommen des Eisvogels. Wanderungen In Deutschland ist der Eisvogel Standvogel oder Teilzieher. Vor allem die Männchen harren auch im Winter bei uns aus oder verlassen allenfalls kurzfristig ihre Reviere bei Vereisung der Nahrungsgewässer. Spätestens im Februar haben sie diese aber wieder besetzt. Ziehende Individuen sind in der Regel Weibchen oder Jungvögel. Letztere führen auch im Sommer und Herbst nach der Vertreibung aus dem elterlichen Revier ausgedehnte Wanderungen durch. Bestand und Siedlungsdichte Die Bestände des Eisvogels gingen im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts durch Lebensraumverlust europaweit deutlich zurück und haben sich erst ab den 1970er Jahren auf niedrigem Niveau stabilisiert, nachdem Verbesserungen im Gewässerschutz, Renaturierungen, Verbesserungen der Wasserqualität und auch gezielte Schutzmaßnahmen wie die Errichtung von Eisvogel-Brutwänden ihre Wirkung entfaltet haben. Wegen der Territorialität des Eisvogels, der sein Revier auch außerhalb der Brutzeit strikt gegen Artgenossen verteidigt, erreicht er nur geringe Siedlungsdichten (mittlere Nestentfernung im optimalen Lebensraum meist bis zu einem Kilometer, entlang größerer, dann auch oft beeinträchtigter Gewässer meist vier bis fünf Kilometer oder mehr). Der Bestand in Deutschland wird derzeit auf etwa 5.600 bis 8.000 Brutpaare geschätzt. In manchen Jahren kommt es in strengen Wintern zu hohen Verlusten, die aber binnen weniger Jahre wieder aufgeholt werden können. So war zum Beispiel im kalten Winter 1962/1963 der Bestand des Eisvogels nahezu erloschen. Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2009-eisvogel/10120.html Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/tier-eisvogel-vogelgrippe-schnabel-1851127/ Viel Spaß beim Lernen und Forschen wünscht dir deine Frau Stricker
- Fahrradfahren
Die heutige #MatheChallenge ist wieder eine Knobelaufgabe vom Lehrstuhl Fachdidaktik Mathematik Primarstufe der Universität des Saarlandes! Kannst du sie lösen? Quelle: Grundschulverband Saarland e.V. Viel Spaß beim Knobeln wünscht dir deine Frau Stricker
- Die Amsel - Turdus merula
Die Amsel (Turdus merula) Fast jeder kennt sie: Amselmännchen sind schwarz und haben einen gelben Schnabel. Ihre Weibchen dagegen sind durchgehend schlicht braun gefärbt - ähnlich die Jungvögel, von denen die ersten oft schon im April auf Büschen und Bäumen um Futter betteln. Die Amsel ist nicht nur unsere häufigste Drosselart, sie ist in Deutschland die häufigste Vogelart überhaupt. Im Unterschied zu anderen Drosseln unterscheiden sich die Geschlechter deutlich. Die Männchen sind durchweg schwarz und haben einen gelben Schnabel. Schaue dich hier um. Du kannst dir die Stimme der Amsel anhören und vieles über sie erfahren. Quelle: nabu.de Bildquelle: Pixabay Viel Spaß beim Lernen wünscht dir deine Frau Stricker
- Der Habicht - Vogel des Jahres 2015
Wie kann man einen Habicht erkennen? Im Flug kannst du die gebänderte Unterseite des Habichts gut erkennen. Habichtpärchen bekommen im Frühjahr Nachwuchs. Meist legt das Weibchen 2 bis 4 Eier. Habichte bauen ihren Horst in hohen Bäumen, dicht am Stamm. Habichtweibchen sind ziemlich groß - ungefähr so groß wie ein Bussard. Die Unterseite des Habichts ist gebändert: Er trägt feine graue Bänder auf weißem Grund. Die Oberseite ist grau bis bräunlich. Über den Augen kannst du einen deutlichen weißen Streifen erkennen. Verwechseln kann man Habichte mit Sperbern, die ein sehr ähnliches Gefieder haben, aber kleiner sind - etwa so groß wie Tauben. Quelle: https://naturdetektive.bfn.de/lexikon/tiere/voegel/habicht-vogel-des-jahres-2015.html Quelle: https://pixabay.com/de/photos/habicht-vogel-raptor-natur-feder-5070150/ weitere Informationen zum Habicht findest du unter: https://www.hamsterkiste.de/habicht oder hier: oder hier: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/habicht/index.html oder hier: https://www.brodowski-fotografie.de/beobachtungen/habicht.html Viel Spaß beim Informieren und Wissen erweitern wünscht dir deine Frau Stricker













