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Frage MEDIEN FÜR BILDUNG

71 Suchergebnisse gefunden

  • Erstes Schreiben/Buchstabenwerkstatt | Medien für Bildung

    B u c h s t a b e n w e r k statt Erstes Schreiben Padlets Schaue dich um! Video abspielen Teilen Ganzer Kanal Dieses Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Link kopieren Link kopiert Search videos Video suchen... Wird abgespielt Buchstabe der Woche_N 00:43 Video abspielen Wird abgespielt N_Nachspuren 1 04:12 Video abspielen Arbeitsmaterial B u c h s t a b e n w e r k statt Spure nach! A a B b C c D d Findest du Wörter, die mit diesem Buchstaben beginnen? 00:00 / 00:03 M m N n O o P p Suche passende Bilder, schneide sie aus und klebe sie auf dein dazugehöriges Buchstabenblatt. 00:00 / 00:06 E e F f G g H h I i J j K k L l Q q R r S s T t U u V v W w X x Y y Z z Padlets Buchstaben-Lautewerkstatt Padlet A - F Buchstaben-Lautewerkstatt Padlet G - L Buchstaben-Lautewerkstatt Padlet M - R Buchstaben-Lautewerkstatt Padlet S - X Buchstaben-Lautewerkstatt Padlet Y / Z Welchen Buchstaben hörst du am Anfang des Wortes? Der Buchstabe am Anfang des Wortes Der Buchstabe am Anfang des Wortes Video abspielen Teilen Ganzer Kanal Dieses Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Link kopieren Link kopiert Search videos Video suchen... Wird abgespielt Buchstabe Z, z 02:41 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe Y, y 01:31 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe C, c 02:15 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe X, x 02:41 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe G, g 02:53 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe V, v 02:41 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe W, w 02:49 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe J, j 02:45 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe S, s 02:47 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe R, r 02:46 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe P, p 02:41 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe N, n 02:41 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe F, f 02:50 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe L, l 02:54 Video abspielen Wird abgespielt Die Vokale 04:37 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe H, h 03:01 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe U 02:40 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe I, i 02:10 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe K 02:28 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe E 01:51 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe B 01:55 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe D 01:48 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe M 02:04 Video abspielen Wird abgespielt Buchstabe A 01:38 Video abspielen Bisher erschienen: A B C D E F G H I J K L M N O P R S U V W X Y Z

  • Hören | Medien für Bildung

    Zuhören Amira Lesen - ein Leseprogramm von Elisabeth Simon - 32 Lese-Hörgeschichten in 9 Sprachen Goethe für Grundschulkinder in Kürze - Faust

  • Lesen & Hören | Medien für Bildung

    Lesen & Hören Hier finden sich Leseangebote Hier finden sich Hörangebote Filme und mehr zu: Dichter und Ihre Werke Dichter und ihre Werke Video abspielen Video abspielen 02:15 Goethe_Johann_Wolfgang_Zauberlehrling Der Zauberlehrling Text Der Zauberlehrling - gesprochen von Christiane Stricker Der Zauberlehrling gesprochen von Frau Stricker Johann Wolfgang von Goethe 00:00 / 02:58 Ergebnisse von Schülern: Internetrecherche: Wer war Johann Wolfgang von Goethe? Der Zauberlehrling - ein Projekt einer 3. Klasse - entstanden im digitalen Klassenzimmer - zu finden unter: Lesen und Hören - Projekte Quelle: Bild eines Schülers

  • Lesen | Medien für Bildung

    Lesen Afrikanische Märchen - wenn du hier klickst, verlässt du Medienfuerbildung -

  • Projekte | Medien für Bildung

    Hörspielversion Der Zauberlehrling Klasse 3b 00:00 / 05:26 Filmversion Der Zauberlehrling - Johann Wolfgang von Goethe - ein digitales Projekt der Klasse 3b -

  • Mein Angebot zur Weiterbildung | Medien für Bildung

    Mein Angebot für Lehrkräfte und Interessierte: Digitale Unterrichtsorganisation und Erstellung von digitalen Aufgaben Wie kann man im Fernunterricht Barrieren und soziale Ungleichheit abbauen, persönlichen Kontakt zu den SchülerInnen aufrecht erhalten, den Unterricht, Lern- oder Wochenpläne digital organisieren, aktivierende digitale Aufgaben stellen, kollaboratives Arbeiten fördern, ein Miteinander initiieren und gutes Lernen fördern? Schaffung eines digitalen Klassenzimmers mit Breakout Räumen zur Individualisierung und für Gruppenarbeiten, Erstellen von digitalen Lernplänen und Verwendung digitaler Ressourcen Zielgruppe: Lehrkräfte, die nach einer Möglichkeit suchen, auf digitalem Wege den Unterricht fortzuführen, Lernpläne abwechslungsreich und interessant zu gestalten, ein lernförderliches Klima herzustellen, sozial zu aktivieren (Gruppenarbeiten zu organisieren), eine Feedbackkultur (formativ und summativ) aufrechtzuerhalten und zu etablieren, selbstreguliertes Lernen zu stärken und zu fördern 2. Einsatz von Worksheet Crafter für den digitalen Unterricht 3. Mit Wordpress oder Wix zu einer eigenen Lernplattform 4. Einsatz von Videokonferenzsystemen zu Schaffung eines digitalen Klassenzimmers mit Differenzierungsräumen 5. Wie funktioniert projektorientiertes, fächerübergreifendes Arbeiten in der Grundschule? Ich unterstütze bei Themenfindung und Umsetzung: Beispiele: Zauberlehrling - ein Film für Kinder von Kindern Online Buch Produktion, Wissensangebote von SchülerInnen für SchülerInnen Wissensseite zu heimischen Vögeln oder Bäumen, Naturerlebnisse, Podcasts mit Klaus Adam Trendsportarten - ein fächerverbindendes Projekt

  • Zielsetzung und konzeptioneller Aufbau | Medien für Bildung

    Zielsetzung und konzeptioneller Aufbau des digitalen Klassenzimmers - ein andauernder Prozess Literatur Zielsetzung und konzeptioneller Aufbau der Arbeit im digitalen Klassenzimmer Diese Homepage wurde aufgrund der Schulschließungen und dem daraus resultierenden Homeschooling (siehe Arbeitsdefinition) für SchülerInnen erstellt, um Lernen im digitalen Klassenzimmer zu ermöglichen und täglich zu unterstützen. Um den Ansprüchen guten Unterrichts gerecht zu werden, ist es nötig, Qualitätskriterien zu definieren. "Arbeitsdefinition: Homeschooling ist ein durch die Schule organisierter Fernunterricht, in dem das gemeinsame Arbeiten in der Klasse/im Lernverband zeitlich befristet aufgehoben und durch individualisierte Hausarbeit ersetzt wird. Sie wird in unterschiedlichem Umfang von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten beaufsichtigt und von der Schule durch die Arbeit mit Bildungsservern und den Einsatz digitaler Medien unterstützt. Fernunterricht (distance learning) ist nichts Neues. Schon vor 80 Jahren wurden Farmer-Kinder im australischen Busch viele Monate lang nur über Funk unterrichtet." (Meyer: unterrichten.digital/2020/05/07/hilbert-meyer-homeschooling/?fbclid=IwAR2fIM7xA9jUPPrD67y6ADQOuMMbCDMDVySmVIKLcM3HYSD_FXoYLCIn9MI,, abgerufen am 9.05.2020 Kriterien des Distance Learnings: Zunächst möchte ich Hilbert Meyer zitieren, welcher konstatiert, dass es "keine exklusiven Homeschooling - Kriterien gibt. Was gut für herkömmlichen Unterricht ist, ist auch gut für Homeschooling und Blended Learning." (Meyer 2020). Videokonferenzen sind nur ein Tool, sie alleine machen keinen guten Unterricht. Es kommt vielmehr auf die Lehrerprofessionalität an, auf die Haltung, welche sich im Wollen und Können widerspiegelt. Herstellung eines lernförderlichen Klimas Transparenz der Leistungserwartung en Anspruch, nicht nur triviale Übungsaufgaben, sondern anspruchsvolle offene Aufgaben mit einem hohen Niveau an Selbststeuerung und -kontrolle (Meyer 2020). Basale Fähigkeiten des selbstgesteuerten Lernens sind als Voraussetzung für das Beschulen zu Hause zu sehen. Diese Form des Lernens kann wohl nur erfolgreich sein, wenn schon vor der Umsetzung Arbeitstechniken und Haltungen für eigenständiges Lernen entwickelt wurden. Meine SchülerInnen waren durch Wochenplanarbeit, Tageszieltransparenz, stetige Lernbegleitung und einer Feedbackkultur scheinbar sehr gut auf das digitale Klassenzimmer vorbereitet. Daher ist davon auszugehen, dass meine positiven Ergebnisse wahrscheinlich auf bereits aus dem realen Klassenzimmer erworbene Fähigkeiten zurückzuführen sind. Dies wäre jedoch noch genauer zu beleuchten. Letztlich glaube ich aber auch, dass es möglich ist, diese Arbeitstechniken und Haltung über das digitale Klassenzimmer zu vermitteln. Es dauert vielleicht ein bisschen länger, aber mit pädagogischen Möglichkeiten sollte dies zu erreichen sein. Vor der Einführung des digitalen Klassenzimmers: Zu Beginn ist es nötig, sich einen Überblick über die technischen Voraussetzungen der Elternhäuser zu verschaffen. Hierzu gehört nicht nur die vorhandene Hardware, sondern auch die Internet- und Geräteverfügbarkeit zu gewissen Uhrzeiten. Aufklärungsarbeit ist unerlässlich. Vor dem Projektstart sollte oder mehrer online Elternabend/e stattfinden, bei welchem die Vorteile für die Kinder vermittelt, Fragen und Sorgen geklärt werden. Liegen diese Informationen vor und hat der Elternabend stattgefunden, wird die Lernplattform und das Videochattool auf die vorhandenen Bedingungen abgestimmt. Ich habe zunächst eine eigene Homepage als Lernplattform erstellt. Diese habe ich so konzipiert, dass die SchülerInnen mit ihren unterschiedlichen technischen Voraussetzungen (Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop-Computer) gleichzeitig am Unterricht partizipieren können. Diese Abstimmung erscheint mir notwendig, da sonst Barrieren entstehen, die ich mit Hilfe des digitalen Unterrichts nicht auf- sonder abbauen möchte. Frühzeitige und permanente Kommunikation ist ein wichtiger Schlüssel. Die Eltern müssen stets informiert bleiben, um Skepsis und Ängste abzubauen und um Lernerfolge und Lernchancen zu erkennen. Die Vernetzung der Eltern untereinander ist ebenfalls sehr wichtig. Hierdurch wird es möglich, Ressourcen zu verteilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dies kann beispielsweise nötig werden, um sich Hardware zur Verfügung zu stellen oder auch zur gegenseitigen Unterstützung bei technischen Fragen. Es gibt zumeist in der Elternschaft ältere, ungenutzte Geräte, die sich für einen Videochat eignen und die für eine gewisse Zeit verliehen werden können. Sind alle Unklarheiten auf Seiten der Eltern und technischer Voraussetzung geklärt, kann die eigentliche pädagogische Arbeit mit den Kindern beginnen. "Die selbst gesetzten Ansprüche an das Homeschooling variieren allerdings von Schule zu Schule deutlich, und dies hat offensichtlich so gut wie nichts mit der Schulstufe oder der Schulform zu tun, wohl aber mit einer beherzten Schulleitung." (Meyer 2020). Digitaler Unterricht ist auch in der Grundschule möglich, es ist jedoch eine Frage des Willens und der pädagogischen Umsetzung. Im Sinne der Kinder gilt es abzuwägen, welche Wege man beschreitet. Didaktische Ansprüche an das digitale Klassenzimmer, angelehnt an die aus der englischsprachigen Literatur stammenden opportunity-to-learn-standards (vgl. Meyer 2020): 1. Das vor Beginn des Homeschoolings aufgebaute Arbeitsbündnis nutzen! 2. Klare Strukturen vorgeben! 3. Offene und geschlossene Aufgaben ausbalancieren! 4. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung stärken! 5. Feedback nehmen und geben! 6 Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler bevorzugen! 7. Leistungen - trotz alledem - gerecht bewerten! 8. Den Einsatz von Arbeitsblättern drosseln! Was bedeuten diese acht Punkte konkret? 1. Das vor Beginn des Homeschoolings aufgebaute Arbeitsbündnis nutzen "Unterricht kann nur funktionieren, wenn Lehrpersonen und Schüler*innen eine Verantwortungsgemeinschaft bilden und sich gegenseitig beim Lehren und Lernen unterstützen (vgl. Meyer 2020)." Nach Meyer kann dies durch ein Arbeitsbündnis entstehen, welches "ein impliziter oder auch förmlich geschlossener didaktisch-sozialer Vertrag zwischen der Lehrperson und ihren Schüler*innen über geteilte Rechte und Pflichten" (vgl. Meyer 2020) darstellt. Ist dieses Arbeitsbündnis vorhanden, kann darauf aufbauend das Lernen im digitalen Klassenzimmer problemlos weitergeführt werden. Ein solches Arbeitsbündnis zu erneuern ist digital wesentlich schwieriger zu erreichen, aber nicht unmöglich, bedarf jedoch großer Anstrengungen. In meiner dritten Klasse, die ich (mit einer Unterbrechung von 6 Monaten) vom ersten Schuljahr als Klassenlehrerin leite, war dieses Arbeitsbündnis bereits vorhanden. Es gelang daher schnell, Lernbereitschaft in einem neuen Lernumfeld herzustellen. Die einzige Hürde, die es zunächst zu überwinden galt, waren die technischen Herausforderungen: Wie komme ich in das digitale Klassenzimmer?, Welche Knöpfe muss ich für was und wie bedienen? Als die Kinder begannen, sicher im Umgang mit der Technik zu werden, das war bereits nach wenigen Tagen der Fall, konnte mit den curricularen Lerninhalten gestartet werden. 2. Klare Strukturen vorgeben! Nach Hilbert Meyer sind "strikt eingehaltene Arbeitszeiten, ein ruhiger Arbeitsplatz, ein Laptop oder ein Smartphone und die Unterstützung durch Eltern bzw. Erziehungsberechtigte" wichtig." Dies ist auch meine Erfahrung. Auch wenn Eltern nicht unterstützen können, ist es möglich, für die Kinder da zu sein. Es bedarf in diesem Fall der besonderen Unterstützung durch eine Lehrkraft oder anderer Eltern. Die Kinder nehmen das Miteinander dankend an. Daher lohnt sich der besondere Einsatz für benachteiligte Kinder sehr. Ein von der Schule erstellter Leitfaden für das Homeschooling oder Blended Learning kann hilfreich sein. Die Aufgabenstellungen müssen klar verständlich formuliert und am besten von den Kindern selbstständig zu verstehen sein. Der Hauptfokus der Lehrkräfte sollte daher zunächst darauf liegen, sinnvolle, verständliche Aufgabenstellungen zu geben und sich auch zu vergewissern, ob die Kinder mit den Aufgaben zurecht kommen und ob sie Handlungsroutinen daraus ableiten können. 3. Offene und geschlossene Aufgaben ausbalancieren! Arbeitsblätter zu verschicken oder Aufgaben aus dem Schulbuch zu vergeben ist einfach, ist jedoch für die Kinder häufig ungeeignet und entspricht nicht den Vorstellungen von modernem zukunftsfähigen Unterricht ("Arbeitsblätter gehören nicht zu den seriösen pädagogischen Themen. Sie sind ein Übel, das sich in den Schulen ausgebreitet hat und offenbar nicht auszurotten ist." Schümer, 1991). Kognitiv und sozial aktivierende Aufgabenstellungen, die zudem eine natürliche Differenzierung ermöglichen, sind nicht nur im realen Klassenraum zu bevorzugen, sondern auch im digitalen. Projektarbeiten sind hierfür besonders geeignet. Gruppenarbeiten, Klassenprojekte und Kinderfragen sind als wichtige Bestandteile des digitalen Klassenzimmers anzusehen (vgl. Projekt Zauberlehrling; Veröffentlichung: Das digitale Klassenzimmer - Die Perspektive der Kinder; gemeinsam erstellte Internetseiten: heimische Vögel, Naturentdeckungen, Glück). Selbstverständlich dürfen individuelle Übungs- und Betreuungszeiten nicht fehlen. Diese sind sowohl im digitalen Klassenzimmer anzubieten, als auch und vor allem in der Präsenzzeit im realen Klassenraum. 4. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung stärken! Distance Learning und Homeschooling setzen "basale Fähigkeiten zur Selbststeuerung des Lernens voraus" (Meyer, S.4). Jedoch wird niemand mit diesen Fähigkeiten geboren, daher ist es zwingende Voraussetzung, die erforderlichen Arbeitstechniken und die Haltung zu vermitteln. Hierzu gehört, dass die Kinder den Umgang mit Lernplänen und ihren Arbeitsmaterialien kennen beherrschen oder zumindest die positive Einstellung haben, mitmachen zu wollen, zuzuhören und sich Dinge erklären lassen. Kinder sind bereit dazu, wenn sie bereits Kompetenzerfahrungen und Autonomieerlebnisse hatten. Nach Deci & Ryan bedarf es drei Gelingensbedingungen für Selbststeuerung: Kompetenzerfahrung, Autonomieerlebnisse und Solidaritätserfahrungen. Die beiden ersten Bedingungen erfahren Kinder mit Hilfe digitaler Medien. Die Solidaritätserfahrung können sie auch sammeln, wenn sie merken, dass ihre Lehrkräfte alles daran setzen, sich für sie einzusetzen und hieraus ein Miteinander entsteht. Aus der Praxis kann ich berichten, dass alle drei Gelingensbedingungen erfüllt werden konnten. Vor allem Solidaritätserfahrungen waren es, die die Kinder besonders motivierten. Es lohnt ein Blick in die Berichte der Kinder zum digitalen Klassenzimmer: "Sie setzt sich voll für uns ein." schreibt ein Schüler. "Was ich noch toll finde ist das sich Frau S. voll Mühe gibt uns zu unterstützen." klingt es von einer Schülerin. "Man hat Spaß und das alles wegen Frau S und Frau W." Diese Erfahrungen haben sicherlich dazu beigetragen, dass wir uns als Gemeinschaft fühlen, ein echtes Miteinander, "trotz Corona" (Zitat Schülerin) pflegen und im Lernen geblieben sind. 5. Feedback nehmen und geben! Feedback hat Einfluss auf die Leistung. Daher sollte Feedback ein wichtiger Bestandteil von Unterricht sein. Die Leistungsdiagnostik unterscheidet zwischen zwei Formen: formativen und summativen Rückmeldungen. Die formative Rückmeldung ist diejenige, die während des Lernprozesses erfolgt, die summative jene, die nach Abschluss einer Lerneinheit erfolgt. John Hattie hat für die formative Leistungsdiagnostik eine sehr hohe Effektstärke von d = 0.73 errechnet. Sowohl in meinem digitalen als auch nicht digitalen Unterricht spielt die formative Rückmeldung eine große Rolle. Täglich starten wir mit einer Tagesagenda, wodurch sich bereits zu Beginn die Zieltransparenz erschließen lässt. Die Kinder setzen sich individuelle Tagesziele, die wir zum Tagesabschluss reflektieren. Daher darf Homeschooling nicht bedeuten, die Kinder mit Arbeitsblättern und Aufgaben alleine zu lassen, sondern sie benötigen die reale pädagogische Begleitung mit sinnvollem, formativen Feedback. Hier jedoch spielt es keine Rolle, ob dieses digital oder im Klassenraum stattfindet. Wichtig aber ist, dass es möglichst täglich stattfindet. 6 Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler bevorzugen! Homeschooling benachteiligt zunächst, ohne pädagogisches Konzept, alle Kinder, fordert Eltern und strapaziert das tägliche Leben. Bildungsnahe Elternhäuser unterstützen ihre Kinder erfahrungsgemäß und helfen ihnen, das jeweilige Arbeitspensum zu bewältigen. Kinder, deren Elternhäuser dies jedoch nicht leisten können, erfahren einmal mehr, benachteiligt zu sein, wenn sie von der Schule nicht besondere Beachtung werden. Unzureichende Lesefähigkeiten, mangelnde technische Kenntnisse und fehlende Selbstwirksamkeitserfahrungen machen die Schwächen des Schulsystems deutlich. Ein sensibler Umgang und genauer Blick auf benachteiligte Kinder ist unerlässlich. "Riesige Anstrengungen sind nötig, um diesen SchülerInnen zu mehr Bildungsgerechtigkeit zu verhelfen (Brügelmann, Groeben, Meyer et al. 2020). Einige praktische Tipps möchte ich geben: Zunächst ist die Einführung eines digitalen Klassenzimmers nötig. Vorab fragt man die technischen Voraussetzungen der Elternhäuser (durch die Lehrkraft oder Hilfskräfte) ab. Im Anschluss startet der Unterricht. Ich habe mir täglich notiert, wann welche Kinder teilgenommen haben, habe mich mit den Elternhäuser der fehlenden Kinder in Verbindung gesetzt und individuell geklärt, welche Gründe hierfür vorlagen. So war es mir möglich, auf die jeweiligen Bedürfnisse reagieren zu können. Letztlich gelang es mir, 14 von 15 Kindern aktiv in das neue Unterrichtsgeschehen einzubinden. Teilweise bedurfte es kurzer Besuche bei den Kindern zu Hause, um technische Hürden zu überwinden, teilweise bedurfte es Überzeugungsarbeit mit dem Tenor: "Mobiltelefone sind "nicht gefährlich", sondern mit Hilfe dieser findet Unterricht statt." Für die Zukunft wäre es hilfreich, wenn digitale Endgeräte in der Schule zur Verfügung stünden, die Lehrkräfte zur Ausleihe an die Kinder vergeben könnten. Dann bedürfte es lediglich der Einweisung der Kinder in den technischen Umgang des Gerätes. Dies jedoch ließe sich relativ unkompliziert umsetzen. 7. Leistungen - trotz alledem - gerecht bewerten! Eine gerechte Bewertung erscheint mir zunächst sehr schwierig. Niemand weiß, wie viel Unterstützung die Kinder zu Hause tatsächlich haben und hatten. Es wird nicht herauszufiltern sein, wer welche Leistung tatsächlich erbracht hat. Darum sollte es meiner Meinung nach nicht um Bewertung, sondern um eine Leistungskultur gehen. Lehrkräfte und Eltern sollen den Kindern vermitteln, dass Lernen und Anstrengung nötig ist. Nur, wenn wir Lehrkräfte als Vorbilder fungieren, für die Kinder täglich ansprechbar sind und wir gemeinsam lernen, ist ein Urteil über den tatsächlichen Leistungsstand möglich. Dieser sollte jedoch in Feedbackgesprächen reflektiert aber nicht in Ziffernnoten bewertet werden. Ich könnte mir vorstellen, dass eine intensive Lernbegleitung mit Blick auf zu erlangende Kompetenzen und geeigneten Schritten hin zu diesen Kompetenzen der richtige Weg sein kann. Aus meiner Praxis kann ich berichten, dass die Kinder, die in der Vergangenheit häufig schlechte Noten schrieben, im digitalen Klassenzimmer plötzlich aufblühen und zu Höchstleistungen auflaufen. Diesen Aspekt möchte ich zukünftig gerne noch näher beleuchten. Ich denke, dass dieser Bereich der Forschung bedarf. 8. Den Einsatz von Arbeitsblättern drosseln! Bereits 1991 schrieb Gundel Schümer: "Arbeitsblätter gehören nicht zu den seriösen pädagogischen Themen. Sie sind ein Übel, das sich in den Schulen ausgebreitet hat und offenbar nicht auszurotten ist." Jere Brophy schreibt 2002 zu diesem Thema: "Lückentext-Arbeitsblätter, Blätter mit Rechenaufgaben und Aufgaben, die Schüler nur dazu bringen, Fakten zu memorieren oder isolierte Operationen durchzuführen, sollten so wenig wie möglich im Unterricht eingesetzt werden." (Brophy, in: Meyer 2004, S.111). Ich plädiere für offene Aufgaben, die eine innere Differenzierung ermöglichen, als Zugang zu neuen Lerninhalten. Machen Sie Ihre SchülerInnen neugierig auf den Lerninhalt, lassen Sie sie herausfinden, was interessant ist, was sie können und was sie selbst wissen möchten. Aus dieser intrinsischen Motivation heraus wird Lernen gelingen. Selbstverständlich bedarf es auch Übungsphasen. Diese sollten von Fachpersonal bestmöglich begleitet werden, denn gerade die Übungszeit ist es doch, die uns Menschen nicht immer leicht fällt und bei welcher es Unterstützung und Motivation bedarf. Diese Übungszeiten sollten aus meiner Sicht in die Präsenzzeit verlegt werden, denn hier sind die Experten, die die Kinder mit pädagogischem Geschick motivieren können. Das gemeinsame Lernen steht im Mittelpunkt, nicht ein Tool oder eine Methode. Guter Unterricht setzt an die Fähigkeiten und Interessen des Kindes an, über- und unterfordert sie nicht, verlangt aber auch nach Leistung, die sehr unterschiedlich aussehen kann, je nachdem was die Kinder an Fertigkeiten mitbringen. Lehrkräfte sind Lernbegleiter, sie holen die Kinder ab, wo sie stehen und fordern sie zu Leistung heraus, in dem sie motivierende, gute Aufgaben stellen. Wenn die Aufgaben diese Anforderungen erfüllen, ist es möglich eine Leistungskultur zu schaffen. Besonders motivierend sind Aufgaben, die sich mit den Interessen des Kindes beschäftigen. Die Kinder sind leistungsbereit und merken selbst anstrengende Übungsphasen nicht. Geht es uns Erwachsenen nicht auch so? Je motivierter wir sind, desto höher ist der Einsatzwille. Literaturnachweise: Meyer, Hilbert 2020: https://unterrichten.digital/2020/05/07/hilbert-meyer-homeschooling/?fbclid=IwAR2fIM7xA9jUPPrD67y6ADQOuMMbCDMDVySmVIKLcM3HYSD_FXoYLCIn9MI, abgerufen am 09.05.2020 Meyer, Hilbert 2020: Didaktische Ansprüche an Homeschooling und Blended Learning: Erziehung und Wissenschaft 2020. Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht - Ein Medienkompetenzraster: erstellt von einer Arbeitsgruppe bestehend aus IT-Beauftragten und Fachberatern Medienbildung für die Grund- und Förderschule im Schulamtsbezirk Wiesbaden / Rheingau-Taunus-Kreis Stand März 2014: https://medien.bildung.hessen.de/grund_foerderschule/Medienkompetenzraster_Projektgruppe_Stand17.03.2014.pdf Hessisches Kultusministerium: Praxisleitfaden Medienkompetenz - Bildung in der digitalen Welt für Primastufe und Sekundarstufe I, Wiesbaden 2019. Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld. Empfehlung des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten, Berlin 2019. Bildung in der digitalen Welt. Strategie der Kultusministerkonferenz. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.12.2016 in der Fassung vom 07.12.2017. Schümer, Gundel Arbeitsblätter und Grundschulunterricht. Ergebnisse einer Umfrage unter Schulleitern und Lehrern aus vier Bundesländern Zeitschrift für Pädagogik 37 (1991) 5, S. 807-825

  • Zitate und Gedichte zur Bildung | Medien für Bildung

    Zitate und Gedichte Albert Einstein: Wissen ist Erfahrung, alles andere ist nur Information. A lbert Einstein (Physiker und Nobelpreisträger, 1879-1955) E in guter Lehrer ist ein guter Lehrer, wenn er die Kunst besitzt, dem Schüler Freude am Stoff bei zu bringen. Albert Einstein (Physiker und Nobelpreisträger, 1879-1955) Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos. A lbert Einstein (Physiker und Nobelpreisträger, 1879-1955) Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten. Albert Einstein (Physiker und Nobelpreisträger, 1879-1955) Erich Fried Wo lernen wir Wo lernen wir leben und wo lernen wir lernen und wo vergessen um nicht nur Erlerntes zu leben? Wo lernen wir klug genug sein die Fragen zu meiden die unsere Liebe nicht einträchtig machen und wo lernen wir ehrlich genug zu sein und unserer Liebe zuliebe die Fragen nicht zu meiden? Wo lernen wir uns gegen die Wirklichkeit wehren die uns um unsere Freiheit betrügen will und wo lernen wir träumen und wach sein für unsere Träume damit etwas von ihnen unsere Wirklichkeit wird? Wenn wir Lernende heute so unterrichten, wie wir gestern unterrichtet wurden, nehmen wir ihnen ihr Morgen. (John Dewey) Arbeit 4.0 „Wenn wir unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten wollen, in vollem Umfang am gesellschaftlichen Leben und an der Arbeitswelt teilzuhaben, ist es Zeit, die Denkrichtung zu ändern: Was werden in Zukunft für Kompetenzen benötigt, um in einer demokratischen Gesellschaft und unter Bedingungen von “Arbeit 4.0“ zu bestehen? Und noch mehr: Diese Welt von morgen und übermorgen soll und muss von den Schülerinnen und Schülern von heute aktiv gestaltet werden.“ Zitat: Myrle Dziak-Mahler «Progress is impossible without change, and those who cannot change their minds cannot change anything.» (George Bernard Shaw) "Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand." Charles Darwin

  • Genderhinweis | Medien für Bildung

    Liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte interessierten Leserinnen und Leser, aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf der Homepage auch die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

  • Reformpädagogik | Medien für Bildung

    zur Reformpädagogik . . . in Arbeit . . . Merkmale reformpädagogischer Arbeit: Das Individuum und seine Persönlichkeit steht im Vordergrund. Lehrkräfte sind Lern und Entwicklungsbegleiter, nicht Autoritätspersonen. Unterricht, Bildung und Erziehung zielt darauf, die Selbstständigkeit des Schülers bzw. des Kindes zu fördern und Selbstbildungsprozesse anzuregen. Erziehungs- und Unterrichtsstil sind auf Demokratie, Partizipation und Wertschätzung ausgelegt. Noten- und Leistungsdruck werden abgelehnt, eine Leistungskultur jedoch gemeinsam gelebt entdeckendes Lernen durch eigenständiges Handeln Methodik und Didaktik zielen darauf ab, effektives, spielerisch-entdeckendes, individuelles und intrinsisch motiviertes Lernen zu fördern. Lernen vom Kind und dessen Fähigkeiten aus. Altersübergreifendes gemeinsames Lernen ohne Ausgrenzung oder Bildungsbrüche. Berühmte Vertreter: (Die Liste erhebt keinen Anspruch der Vollständigkeit, mehr als 100 Vertreter sind zu nennen, wenn man alle relevanten Persönlichkeiten aufzählen möchte) Johann Amos Comenius 1592 - 1670 begründet das lebenslange Lernen „Wenn Du also einen Menschen etwas lehrst, so sorge dafür, dass er einsieht, eine Sache sei nicht nur wahr, sondern auch gut (das heißt: ehrenwert, nützlich und angenehm) und bald wirst Du sehen, dass sich sein Willen ihr zuwendet.“ (Comenius zitiert nach Schaller 1959 S.119) Comenius vertritt demnach die Ansicht, dass das Lernen geprägt von seinem Wahrheitsgehalt und seiner Nützlichkeit ist. Erst in dieser Kombination wird die Motivation zum Lernen geweckt und fruchtbar.- Quelle: Klick hier Jean-Jacques Rousseau 1712 - 1778 "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will." "Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten." "Rousseau wandte sich auch gegen ein Verständnis von Bildung als Bücherwissen. Das Auswendiglernen von Wörtern und Texten, Hauptaufgabe der Bildungsinstitutionen seiner Zeit, lehnte er strikt ab. Bücher bezeichnete er als Geisel der Kinder. Man stopfe die Köpfe der Kinder voll mit unbrauchbarem Zeug, das sie nicht verstehen und wozu sie keinen Bezug haben. Nicht Bildung aus Büchern, sondern Entfaltung und Schulung der Sinne, Sammlung von Erfahrungen durch Selbsttätigkeit sei gefordert. " Quelle: Klick hier Johann Heinrich Pestalozzi 1746 - 1827 Wesentliche Elemente seiner Pädagogik: Die Schaffung einer neuen Schule Bildung des Menschen Die Armenerziehung Die Elementarbildung Die Bildung von Kopf, Herz und Hand (Thesing 2014, S.29) John Dewey 1859 - 1952 „My Pedagogic Creed“ (1897) 5 Artikel: (1) Was Erziehung ist. (2.) Was Schule ist. (3.) Der Inhalt der Erziehung. (4.) Das Wesen der Methode. (5.) Die Schule und gesellschaftlicher Fortschritt. -> weiterführende Literatur und Quelle: Klick hier Maria Montessori 1870 - 1952 "Hilf mir, es selbst zu tun." Janusz Korczak 1878 - 1942 Peter Petersen 1894 - 1952 Literatur: Baldes, C. (2003). Deutsche Reformpädagogik. Die pädagogische Bewegung am Beispiel dreier Schulkonzepte. Norderstedt: Verlag Grin. (Stangl, 2020). Zocher, S. (2009). Die Reformpädagogik am Beispiel der Laborschule Bielefeld. Norderstedt: Verlag Grin. (Stangl, 2020). Thesing, Theodor (2014). Leitideen und Konzepte bedeutender Pädagogen: Ein Arbeitsbuch für den Pädagogikunterricht.

  • Wissensvermittlung | MedienfuerBildung

    medienfuerbildung.com bietet Wissensvermittlung, Wissen und Lernangebote, digital, fächerverbindend und allseitig, für Grundschülerinnen und Grundschüler, Eltern, Lehrkräfte für das Lernen 4.0 mithilfe einer neuen Lernkultur. aktuell: Projekt mit Klaus Adam - dem Geschichtenerzähler Datenschutz Datenschutz Willkommen auf der Wissensseite für Kinder 00:00 / 00:59 in Kürze folgt der Termin für mein Follow Up der KonfBD Wissen für Kinder, Eltern und Lehrkräfte „...dafür Sorge tragen, dass möglichst jeder Mensch eine seiner Begabung entsprechende Bildung erhalten kann.“ (Rux 2017) ab dem 01.12.2020: Der digitale Adventskalender Start: Willkommen aktuell: Projekt mit Klaus Adam - dem Geschichtenerzähler Datenschutz Datenschutz in Kürze folgt der Termin für mein Follow Up der KonfBD Wissen für Kinder, Eltern und Lehrkräfte Willkommen auf der Wissensseite für Kinder 00:00 / 00:59 willkommen Zu k u n f t Diese Webseite befindet sich derzeit in der Überarbeitung ..... Blogbeiträge Advent - für Kinder erklärt Die Webseite hat einen neuen Namen Lernen - Zukunftskompetenzen Der Frühling Ostern Lehren und Lernen in der digitalen Welt Start: Öffnungszeiten Über diese Homepage Diese Homepage soll zukünftig Grundschulkindern und ihren Lehrkräften eine Unterstützung sein. In welcher Weise dies gelingen kann, versuche ich hier nach und nach zu veröffentlichen. Aktuell stehen bereits einige Lehrvideos für Mathematik und den Schriftspracherwerb zur Verfügung. Diese Videos wurden selbst produziert und dürfen gerne Verwendung finden. Für Fragen, Anregungen und Wünsche darf sich jederzeit an mich gewandt werden. Start: Über Anker 1 Start: Kontakt Datenschutzerklärung a. Geltungsbereich Verantwortlich im Sinne der Datenschutzgesetzes, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist Christiane Stricker, die Betreiberin der Seite “grundschulkinder.com”. Verantwortlich für diesen Dienst ist: Christiane Stricker christiane.stricker@yahoo.de Mit dem Zugriff auf die Website stimmen Sie den in diesen Datenschutzerklärungen beschriebenen Gepflogenheiten zur Datenerfassung und -verwendung zu. b. Zugriffsdaten Bei jedem Zugriff auf Inhalte dieses Internetangebots können Daten über Ihren Besuch erfasst werden, wie beispielsweise Name der angeforderten Daten Zeitpunkt der Anforderung übertragene Datenmenge Fehlerstatus IP-Adresse des anfordernden Rechners Browserversion Website von der Sie auf unsere Website gelangt sind Diese Daten werden ausschließlich für das Betreiben und die Verbesserung der Website sowie für statistische Auswertungen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. c. Kontaktaufnahme Bei der Kontaktaufnahme per E-Mail werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert. Christiane Stricker als "grundschulkinder.com" behandelt personenbezogene Daten der Nutzer vertraulich und weist darauf hin, dass diese Daten elektronisch verarbeitet und regelmäßig, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, gelöscht werden. d. Kontaktaufnahme durch Kinder Personen unter 18 Jahren sollten ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an mich übermitteln. e. Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html . f. Umgang mit personenbezogenen Daten Personenbezogene Daten des Nutzers werden von Christiane Stricker "grundschulkinder.com" nur dann erhoben, genutzt und weitergegeben, wenn es gesetzlich erlaubt ist oder der Nutzer in die Datenerhebung eingewilligt hat. Christiane Stricker verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Ich gebe Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn: Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben, die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist, die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben. g. Löschung und Nutzung der Daten Christiane Stricker hält sich an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Sie speichert Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht. h. Cookies Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, mein Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es, Ihren Browser beim nächsten Besuch wieder zuerkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein. Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt. i. Rechte der Nutzer Jeder Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten, ob personenbezogene Daten über ihn verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten. Jeder Nutzer hat das Recht, die Vervollständigung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten oder die Berichtigung der ihn betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen. Zusätzlich kann jeder Nutzer die Löschung von ihn betreffenden personenbezogenen Daten verlangen, sofern dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Weiterhin steht jedem Nutzer das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung u nd das Recht auf Widerruf der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten mit Wirkung für die Zukunft zu. Jeder Nutzer hat außerdem das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen. j. Änderung unserer Datenschutzbestimmungen Ich behalte mir das Recht vor, meine Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu verändern, soweit dies wegen der technischen Entwicklung erforderlich wird. In diesen Fällen werden wir auch unsere Hinweise zum Datenschutz entsprechend anpassen. Bitte beachten Sie daher die jeweils aktuelle Version meiner Datenschutzerklärung. k. Links zu anderen Webseiten Auf medienfuerbildung.com verlinke ich auch auf andere Webseiten, unter anderem auf ausgewählte youtube Filme. Ich habe diese Seiten vor der Verlinkung überprüft und habe keine Inhalte finden können, die gegen Gesetze verstoßen. Ich habe jedoch keinen Einfluss auf verlinkte Seiten, weder was den Inhalt anbetrifft, noch den Datenschutz. Beim Verlassen auf andere Webseiten erscheint zuvor ein Hinweis. Stand der Datenschutzerklärung: 05.03.2021 Für Fragen zur Datenschutzerklärung schreiben Sie bitte Christiane Stricker "Grundschulkinder.com" eine Mail (siehe Kontakt).

  • Infos | Medien für Bildung

    Infos über meine Person Über mich - Diese Seite ist nicht kommerziell und wird mit meinen privaten Mitteln, aus Überzeugung für Bildung und Zukunftsfähigkeit der Kinder finanziert. - Update: Die ursprüngliche Seite medienfuerbildung.com wurde im November 2025 durch Grundschulkinder .com ersetzt. Ich habe mein Schulmanagement Studium erfolgreich mit dem Master abgeschlossen. Inzwischen bin ich geprüfter eTeaching Expert der Universität und des ZFL Köln. Ich bin startklar für neue Aufgaben und neue Herausforderungen. Medienfuerbildung.com entstand ursprünglich im Rahmen meines Masterstudiengangs Schulmanagement am distance and independent studies center (DISC) der TU Kaiserslautern. Sie diente einem Modul zur Medienpädagogik. Mittlerweile ist eine Homepage zum digitalen Lernen und eine Sammlung für die digitale Unterrichtsgestaltung entstanden. Ich unterrichtete meine dritte Klasse in der Zeit der Schulschließungen digital: für unser Miteinander, zur Lernbegleitung und Zuwendung, zur Entlastung der Eltern, zur Aneignung von Medienkompetenz und digitaler Souveränität und für allseitige Bildung. Dieser Unterricht war und ist kein Ersatz für das reale Lernen und reale Beziehungen, aber er ist ein Weg für SchülerInnen ein Miteinander in einer außergewöhnlichen Situation, die von uns allen Neues verlangte, zu ermöglichen. Digitale Souveränität ist eine Kulturtechnik. Sie zu vermitteln gehört in die Schulen, je früher, desto besser, denn die Digitalisierung ist Chance und zugleich Gefahr, mit ihr vernünftig und selbstbestimmt zu leben ist das Ziel. Lehrkräfte begleiten ihr SchülerInnen auf dem Weg zum Erwachsensein, eröffnen ihnen Lernwege, ermutigen und fördern sie. Wie ein Gärtner, welcher dem Samen begleitet, um ein großer Baum zu werden. Ich bin Grundschullehrerin und habe eine Vision , die ich zur Realität wandeln möchte: Eine Schule für alle Kinder initiieren - eine lernende Organisation sein, die Wertschätzung und Achtung im Miteinander und für unsere Erde lebt und durchgängige Bildungskarrieren ermöglicht. https://www.linkedin.com/in/christiane-stricker-73a1a2b2/ Impressum Infos: Infos 14. E Teaching Expert Fortbildung Uni Köln 25.11.20 - 13.01.2021 14. Geprüfter eTEACHING EXPERT

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grundschulkinder.com

Christiane Stricker 

christiane.stricker@yahoo.de

Datenschutz für Kinder

Für Kinder

Hier geht es um Datenschutz. Datenschutz heißt, dass wir deine persönlichen Daten schützen und nicht an andere weitergeben. Warum der Schutz deiner persönlichen Daten wichtig ist erklärt dir Charlie in einem Video https://www.youtube.com/watch?v=xa6XbSmLoMQ

 

Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind persönliche Daten von dir wie zum Beispiel dein Name, deine Adresse, dein Geburtsdatum, deine E-Mail-Adresse oder deine Schule, aber auch die Nummer, unter der dein Computer, Smartphone, Laptop oder Tablet erreichbar ist. Das nennt man IP-Adresse.

Welche Daten werden an grundschulkinder.com übermittelt?

Wenn du die die Homepage grundschulkinder.com aufrufst, schickt mir dein Computer, Smartphone, Laptop oder Tablet Informationen.
Diese Informationen nennt man Daten. Die Daten zeigen

  • eine Nummer (IP-Adresse), unter der dein Computer, Smartphone, Laptop oder Tablet erreichbar ist

  • weitere Daten wie z.B. den Browser, mit dem du im Internet bist und welches Betriebssystem dein Computer, Smartphone, Laptop oder Tablet hat

  • was du angeklickt hast

  • wann du es dir angeschaut hast

  • manchmal teilt mir dein Gerät auch mit, von welcher anderen Webseite aus du auf grundschulkinder.com gekommen bist

grundschulkinder.com speichert diese Daten, damit ich weiß, was Kinder auf grundschulkinder.com machen, was euch besonders gut gefällt und ob es technische Probleme auf der Internetseite gibt. Diese Daten geben wir nicht an andere Personen weiter.
Wir sammeln nur die Daten über deinen Computer, Smartphone, Laptop oder Tablet, die wir unbedingt brauchen.
Wenn du nicht möchtest, dass diese Daten gesammelt werden, können deine Eltern auf dieser Internetseite „https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de“ die Einstellung ändern.

Wann erfrage ich Daten von dir?

Ich erfrage nur dann Daten von dir, wenn ich sie unbedingt brauche. Zum Beispiel brauche ich eine E-Mail-Adresse, wenn du mir eine Nachricht sendest (über „wollen wir chatten“) und eine persönliche Antwort möchtest. Diese Daten werden nicht weitergegeben.

Warum müssen meine Eltern Bescheid wissen?

Du musst immer deine Eltern um Erlaubnis fragen, bevor du persönliche Informationen über dich über das Internet verschickst. Sie sind verantwortlich für dich und müssen wissen, wo du welche Daten angibst. Deshalb brauchen wir auch das Einverständnis deiner Eltern, wenn du uns eine Nachricht über „wollen wir chatten“ schickst.

Werden meine Daten wieder gelöscht?

Wenn du mir Informationen über dich geschickt hast, behalte ich deinen Namen und deine E-Mail Adresse nur so lange, bis ich geantwortet haben. Ich gebe sie nicht weiter und nach spätestens 2 Monaten wird sie gelöscht.

Welche Rechte habe ich?

Damit du nicht den Überblick verlierst, kannst du im folgenden Überblick nachlesen, welche Rechte du bei der Nutzung von grundschulkinder.com hast.

  • Du kannst dich jederzeit bei mir informieren, ob ich Daten von dir habe.

  • Du kannst mir sagen, wenn ich falsche Daten von dir berichtigen sollen

  • Du kannst jederzeit verlangen, dass ich deine Daten sofort löschen soll

  • Du kannst mir jederzeit mitteilen, wenn ich deine Daten nicht verarbeiten darf

  • Du darfst dich bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren

Ich hoffe, dass du alles gut verstehen konntest. Wenn du Fragen dazu hast, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben an christiane.stricker@yahoo.de

Frage deine Eltern, ob du mir eine Mail schicken darfst.

Christiane Stricker

 

Verantwortlich für diesen Dienst ist:

Christiane Stricker

christiane.stricker@yahoo.de

 

Mit dem Zugriff auf die Website stimmen Sie den in diesen Datenschutzerklärungen beschriebenen Gepflogenheiten zur Datenerfassung und -verwendung zu.

 

b.     Zugriffsdaten

Bei jedem Zugriff auf Inhalte dieses Internetangebots können Daten über Ihren Besuch erfasst werden, wie beispielsweise

  • Name der angeforderten Daten

  • Zeitpunkt der Anforderung

  • übertragene Datenmenge

  • Fehlerstatus

  • IP-Adresse des anfordernden Rechners

  • Browserversion

  • Website von der Sie auf unsere Website gelangt sind

Diese Daten werden ausschließlich für das Betreiben und die Verbesserung der Website sowie für statistische Auswertungen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

 

c.     Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme per E-Mail werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert. Christiane Stricker als "Medienfuerbildung.com" behandelt personenbezogene Daten der Nutzer vertraulich und weist darauf hin, dass diese Daten elektronisch verarbeitet und regelmäßig, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, gelöscht werden.

 

d.     Kontaktaufnahme durch Kinder

Personen unter 18 Jahren sollten ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an mich übermitteln.

   

e.  Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

 

f.   Umgang mit personenbezogenen Daten

Personenbezogene Daten des Nutzers werden von Christiane Stricker "grundschulkinder.com" nur dann erhoben, genutzt und weitergegeben, wenn es gesetzlich erlaubt ist oder der Nutzer in die Datenerhebung eingewilligt hat. Christiane Stricker verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Ich gebe Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:
Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,
die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist,
die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,
die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben.

g. Löschung und Nutzung der Daten
Christiane Stricker hält sich an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Sie speichert Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

h. Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, mein Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

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Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

 

i.   Rechte der Nutzer

Jeder Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten, ob personenbezogene Daten über ihn verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten. Jeder Nutzer hat das Recht, die Vervollständigung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten oder die Berichtigung der ihn betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Zusätzlich kann jeder Nutzer die Löschung von ihn betreffenden personenbezogenen Daten verlangen, sofern dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Weiterhin steht jedem Nutzer das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Widerruf der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten mit Wirkung für die Zukunft zu.

Jeder Nutzer hat außerdem das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

 

j.    Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Ich behalte mir das Recht vor, meine Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu verändern, soweit dies wegen der technischen Entwicklung erforderlich wird. In diesen Fällen werden wir auch unsere Hinweise zum Datenschutz entsprechend anpassen. Bitte beachten Sie daher die jeweils aktuelle Version meiner Datenschutzerklärung.

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Stand der Datenschutzerklärung: 05.03.2025

Für Fragen zur Datenschutzerklärung schreiben Sie bitte Christiane Stricker "grundschulkinder.com" eine Mail (siehe Kontakt).

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